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Öffentlichkeitsarbeit / Bildungsarbeit

Ziele unserer Öffentlichkeitsarbeit

Unser Angebot als anerkannte Opferhilfe-Beratungsstelle des Kantons Zürich wird der Bevölkerung bekannt gemacht. So wissen Betroffene, deren Angehörige oder Fachpersonen, wo sie Unterstützung erhalten.

Durch Aktionen, Presseartikel, Veranstaltungen etc. thematisieren wir die verschiedenen Formen von Gewalt an Frauen sowie deren mögliche Ursachen und Folgen, aber auch die Handlungsmöglichkeiten. Dadurch wird die Gesellschaft für diese Problematik sensibilisiert.

Durch öffentliche, fachlich begründete Stellungnahmen zu Gesetzesänderungen, Volksinitiativen, politischen Diskussionen etc. trägt die Beratungsstelle Frauen-Nottelefon zur Meinungsbildung bei.

Zusammenarbeit mit Medien

Es ist uns ein Anliegen, dass das Thema Gewalt an Frauen fundiert und fachlich begründet in den Medien vertreten ist.

Gerne stehen wir MedienvertreterInnen zu folgenden Themen für Interviews und Stellungnahmen zur Verfügung:
- Angebot unserer Beratungsstelle
- Häusliche Gewalt
- Sexuelle Gewalt
- Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
- Mögliche Folgen erlebter Gewalt (physisch, psychisch, sozial, finanziell, institutionell)
- Opferhilfegesetz
- Gewaltschutzgesetz
- Neue Entwicklungen (politisch, juristisch) betreffend die Themen Gewalt an Frauen, Schutz für Betroffene, Finanzierung der Angebote, neue Gesetzgebungen etc.

Bitte kontaktieren Sie uns.

Bildungsarbeit

Individuelle Weiterbildungen
Wir geben regelmässig Weiterbildungen in diversen Organisationen, beispielsweise im gynäkologischen Notfalldienst des Kantonspitals Winterthur, für die Stadt Zürich, in der Hebammenschule u.a.

Gerne bieten wir auch Ihnen massgeschneiderte Weiterbildungen für Ihre Institution an. Dies zu den Themen:

- Angebot unserer Beratungsstellen
- Häusliche Gewalt
- Sexuelle Gewalt
- Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
- Mögliche Folgen erlebter Gewalt (physisch, psychisch, sozial, finanziell, institutionell)
- Wie können Fachpersonen reagieren, die mit Opfer von Gewalt arbeiten?
- Opferhilfegesetz
- Gewaltschutzgesetz

Interessiert? Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Bildungsarbeit / Öffentliche Weiterbildungen

Momentan bieten wir folgende, öffentlich zugängliche Weiterbildungen an:
• Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Medien- und Veranstaltungsarchiv

22.8.2015 Landbote Der Weg zum Opfer zum Täter ist nicht weit
28.5.2015 WOZ Die Gewalt an Frauen ist suptiler geworden.
16 Tage gegen Gewalt - Flyer 2015

„Gewalt kommt nicht in die Tüte“
Dieser Slogan schmückt während den 16 Tagen der Kampagne die Papiersäckchen von verschiedenen Bäckereien, Apotheken, Drogerien; Marktständen und weiteren Geschäften.
Die drei auf Häusliche Gewalt und oder Sexuelle Gewalt spezialisierten Frauenberatungsstellen BIF Beratungsstelle für Frauen in Zürich; Frauenberatung sexuelle Gewalt in Zürich und Beratungsstelle Frauen-Nottelefon in Winterthur, machen auf das Thema Stalking aufmerksam und machen damit ihr Angebot bekannter.
6.5.2015 Artikel Winterthurer Zeitung Frauen Nottelefon
20.5.2015 Landbote 25 Jahre Frauen Nottelefon

Unser 25 Jahre Jubiläum haben wir mit einem Paukenschlag gefeiert.
Die Gruppe deep groove gab auf ihren japanischen Trommeln am Donnerstag, 28. Mai 2015,
um 18 Uhr, ein kurzes aber fulminantes Geburtstagskonzert im Rathausdurchgang,
Marktgasse 20 in Winterthur.

6.3.2014 Landbote Interview EU-Studie Grundrechte
22.8.2013 Landbote Mangelnder Opferschutz Frontartikel
22.8.2013 Landbote Mangelnder Opferschutz Interview


Wieder Mut schöpfen 20 Jahre Jubiläum Frauen Nottelefon

Das Jubiläumsjahr 2010 nahmen wir zum Anlass, nach neuen Wegen in der Öffentlichkeitsarbeit zu suchen. Es entstand die Idee für die Aktion «Wieder Mut schöpfen».

Ein starkes und einladendes Bild sollte auf die grosse Zahl von betroffenen Frauen hinweisen; ein Bild, das sichtbar macht, wie viele Frauen betroffen sind, aber auch auf die positive Tatsache hinweist, dass viele Frauen wieder Mut schöpfen und einen Weg aus der Gewaltsituation finden. Es sollte eine Aktion werden, die es den PassantInnen ermöglicht, hinzuschauen und sich von der Thematik berühren zu lassen. Und nicht zuletzt sollte dieses Bild betroffenen Frauen Mut machen, sich Hilfe und Unterstützung zu holen.

10’000 Schüsseln und Becken – also Gegenstände aus dem häuslichen Alltag – aus den unterschiedlichsten Materialien, in verschiedenen Grössen, Farben und Formen sollten in der Steinberggasse in Winterthur aufgestellt und mit Wasser gefüllt werden – ein Gefäss für jede Frau, die in den letzten 20 Jahren im Nottelefon beraten worden ist.